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Stammbaum der Familie Prieb Familien Prieb - Stark - Möllmann - Fein - Falz - Friedrich Eduard Falz-Fein Erforscht und aufgestellt sowie Webdesign von Dr. Viktor Prieb (www.literatur-viktor-prieb.de und www.materialforschungsservice-dr-prieb.de) nach historischen und archivalischen Dokumenten (Siehe dazu sein Buch "Der Zug fährt ab"), Ergänzungen von Brian Schatz aus Kanada (Taufdaten und -zeugen aus den Gemeindebüchern aus den Jahren 1833-1885 im Gebiet Jekaterinoslav) sowie nach Erinnerungen und Informationen von: Eduard Christian Prieb; Alide Smolinsky, geb. Prieb, und Elvira Stritz, geb. Krüger, Tochter von Eugenia Prieb Dr. Prieb wäre für jede Information und Rückmeldung von etwaigen Familienangehörigen per Email sehr verbunden. Aktualisiert am 26.07.2011 Urheberrecht © 2006-2011: Das Kopierecht für veröffentlichte, vom Autor erstellte Objekte bleibt ausschließlich beim Autor dieser Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieser Objekte und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne Zustimmung des Autors nicht gestattet. |
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Nachkommen von Friedrich Eduard Falz-Fein und Sophie Knauff sowie Gustav Falz-Fein (Russische Version - Русская версия) Erforscht und aufgestellt von Boris v. Skadowsky (FALZ-FEIN) nach historischen und archivalischen Dokumenten. Zusätzliche Daten (rot markiert) nach Informationen von Brian Schatz (Taufdaten aus den Gemeindebüchern aus den Jahren 1833-1885 im Gebiet Jekaterinoslav) Webdesign, Ergänzungen und Korrekturen von Dr. Viktor Prieb - Urenkel von Maria Friederike Stark, geb. Möllmann, und Enkel von Sophie Prieb, geb. Stark. Rückmeldungen per Email |
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im Jahre 1864 die Verbindung der Namen von Schwiegersohn FALZ mit dem Geburtsnamen der Tochter Fein zum Familiennamen FALZ-FEIN. Später, im Jahre 1872, erfolgte Erhebung der Familie Falz-Fein in den erblichen Stand "Erblicher ehrenwerter Bürger" (Potomstvennyj Pocetnyj Grashdanin) Seit 1915, nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels (nur die Nachkommen von Friedrich Eduard Falz-Fein und Sophie Knauff): von FALZ-FEIN |
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FRIEDRICH JAKOB FALZ *16.04.1863 Tschaply, Russland, getauft 12. Mai in der Kirchengemeinde Alt Schwedendorf seit 1864 FALZ-FEIN seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von FALZ-FEIN +1920 Bad Kissingen/D. beerdigt in Berlin Sein Ehrengrab mit Inschrift: "Der große Schöpfer des Tierparks "Askania-Nowa" befindet sich in Berlin auf dem Friedhof "Zwölf Apostel" |
ALEXANDER NIKOLAI GUSTAV (FEIN) FALZ-FEIN *23.11.1864 Tschaply, Russland, getauft 29. Nov. in der Kirchengemeinde Alt Schwedendorf +1919 Berlin/D. seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von FALZ-FEIN Ehefrau: 1. Anna Zugalowskaja (Schwester der Schwiegertochter von Schriftsteller F.M. Dostojewski Katharina) 1 Sohn, 1 Tochter 2. V. Epantschina (Nachkomme des Admirals) 1 Sohn (Eduard v. Falz-Fein in Lichtenstein) und 1 Tochter |
JOHANN GUSTAV ALEXANDER FEIN FALZ-FEIN *24.06.1866 Tschaply, Russland, getauft 8.Aug. in der Kirchengemeinde Eugenfeld +1915 Wien/?. seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von FALZ-FEIN Gustav war geisteskrank und hinterließ keine Nachkommen |
Lydia Falz-Fein *1870 Ask.-Nova, Russland +1937 Vilna, UdSSR seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von Falz-Fein Ehemann: 1. DIMITRIJ NABOKOV 1 Tochter, 2 Söhne 2. NIKOLAJ von PEUCKER 1 Tochter |
KARL ALEXANDER EMANUEL FALZ-FEIN *22.10.1871 Tschaply, Russland, getauft 9. Nov. in der Kirchengem. Eugenfeld +1918 Cherson seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von FALZ-FEIN Ehefrau: Wakina 1 Tochter, 2 Söhne (Nachkommen in Uruguay) |
NIKOLAUS FRIEDRICH ALEXANDER FALZ-FEIN *21.10.1873 Tschaply, Russland, getauft 06.01.1874 in der Kircheng. Alt Schwedendorf +1939 Hamburg, Deutschland seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von FALZ-FEIN Ehefrau: 1. G. Fritsch 2 Töchter, 1 Sohn 2. M. Ballhorn 1 Tochter |
EDUARD GUSTAV ALEXANDER FALZ-FEIN *25.09.1875 Tschaply +25.01.1878 Tschaply Kirchengemeinde Alt Schwedendorf |
(WOLDEMAR) WILHELM ALEXANDER KARL BERNHARD FALZ-FEIN *1.08.1877 Tschaply, Russland, getauft 11. Sept. in der Kirchengem.Alt Schwedendorf, Taufzeugen: Woldemar Schlippe mit Ehefrau (wife) Olga Andnee, Alexander Falz-Fein und Madame Maria Tscherskaja, geb. Knauff, Karl Knauff mit Ehefrau Anna, geb. Nerlikofer und Diraktor Bernhard Bajhor mit Ehefrau Maria Bellevari +1946 Vaduz, Lichtenstein seit 1915 nach dem Verleihen des erblichen russischen Adels: von FALZ-FEIN Duma-Abgeordneter Ehefrau (1910): Nina Buka 1 Tochter |
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Der Zar Nikolaus II. verlieh im Jahre 1915, nach seinem Besuch des Naturparks "Askania-Nowa" im Sommer 1914 der Familie Falz-Fein in Anerkennung ihrer Verdiensten (Verdienstadel) um die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der neuen Gebiete im Süden des Zarenreiches den erblichen russischen Adel. Friedrich Falz-Fein durfte selbst die dazugehörenden Familienmitglieder in den Adelsbrief eintragen. Er hat nur die Nachkommen von Eduard Falz-Fein und Sophie Knauff berücksichtigt. Das Adelsprädikat (Baron, Graf usw.) wurde im Adelspatent nicht bestimmt. In Deutschland darf die Präposition "von" vor dem Familiennamen ohne offizielen Anerkennungsverfahren gesetzt werden. So ein Verfahren für Anerkennung von ausländischen Adelspatenten gibt es in Deutschland nach der Revolution 1919 und nach der Abschaffung von Adelsprivilegien nicht mehr. Die russische Überschrift auf dem Wappenbild lautet: Auf dem Original steht mit der Hand seiner kaiserlichen Majestät geschrieben "Bestätige" 22. Juli 1915, Zarskoe Selo Unten steht: Wappen des Adelsgeschlechts Falz-Fein weiter folgt die Wappenbeschreibung |
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Friedrich Falz-Fein erhielt als Erbe das auf 25 000 ha reduzierte Gut "Askania-Nova" und hat darauf das Tierparadies "Askania-Nowa" geschaffen. Er erhielt testamentarisch von seinem Stiefvater Gustav dazu noch das Gut "Elisabethfeld" und kaufte selbst das Gut "Naliboki", sodass sein Landbesitz auf 65 000 ha belief. Friedrich pflegte verwandschaftlich-freundliche Verhältnisse mit seiner Kusine Sophie Prieb, geb. Stark (Großnichte von Anna Dorothea Fein, geb. Möllmann). Er besuchte sie auf dem Gut "Ternowka", wenn seine Wege mal daran vobei führten. Eines Tages, im Jahre 1916, kam er mit seinem Dreipferdegespann, an dem hinten dran eine Riesenkiste mit Seidenstoff als Geschenk angebunden war (Erinnerunger von Aliede Smolinski, geb. Prieb). Das Geheimnis solcher Großzügigkeit lag darin, dass er im Jahre 1915 bei seiner Aufenthalt in St.-Petersburg bezüglich des Adelsverleihens einen noblen Stoffladen besuchte. Der Ladenbesitzer erkannte - durch die für Friedrich übliche, beschedende Bekleidung irritiert - den vermögenden Kunden nicht und mißachtete ihn. Darauf kaufte dadurch gekränkter Friedrich den Laden leer. Er wusste seitdem nicht so richtig, wohin mit dem Stoff, und verschenkte ihn gern. |
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