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(Russische Version - Русская версия: Генеалогическое древо семьи ПРИБ) Erforscht und aufgestellt sowie Webdesign von Dr. Viktor Prieb (www.literatur-viktor-prieb.de und www.materialforschungsservice-dr-prieb.de) nach historischen und archivalischen Dokumenten (Siehe dazu sein Buch "Der Zug fährt ab"), Ergänzungen von Brian Schatz aus Kanada (Taufdaten und -zeugen aus den Gemeindebüchern aus den Jahren 1833-1885 im Gebiet Jekaterinoslav) sowie nach Erinnerungen und Informationen von: Eduard Christian Prieb; Alide Smolinsky, geb. Prieb, und Elvira Stritz, geb. Krüger, Tochter von Eugenia Prieb Dr. Prieb wäre für jede Information und Rückmeldung von etwaigen Familienangehörigen per Email sehr verbunden. |
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![]() Erhellt die Grabstätte der Familie Prieb, links nebenan die der Familie Maier - existiert nichts mehr: ![]() Prischib, 1996: Die bewachsene Grube in der Erde auf der Kirchenhügelspitze (auf der linken Seite liegt Prischib) an der Stelle , wo sich die Grabstätte der Familie Prieb befand. Von der Kirche, die gleich nach dem Krieg abgerissen wurde, ist keine Spur - nicht einmal Steine vom Fundament in der Erde - geblieben. Von Grabsteinen sind nur einzelne herumliegende Brocken - darunter einer mit der Inschrift "Klein" - zu finden. Die meisten Grabsteine waren noch vor dem Krieg für Strassenbau verwendet worden. Am Rande des Hügels zum Fluß Molotschna - direckt nebenan (vorne rechts) - wurde ein großer Friedhof für die im Jahre 1943 in erbitterten Kämpfen gegen die deutsche Wehrmacht um die Prischiber Höhen gefallenen sowjetischen Soldaten angelegt. Prischib selbst ist zu einem verwildeten, abgetragenen Peripheriedörfchen degradiert. Die großen Häuser - wie das von Christian Prieb - wurden nach Abzug der deutschen Truppen im Jahre 1943 von den flüchtigen, heutiges Prischib besiedelten Bauern aus Zentralrussland abgerissen, und aus den gewonnenen Backsteinen sind mehrere kleine Hütten gebaut worden. |
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Strassenschild: Prischib - heute der Name der Eisenbahnstation; nach Tokmack über altes Prischib - heute Molotschansk (Foto unten). Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) In der Ferne - rechts hinter dem Schild "Molotschansk" - Tokmack. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) Blick vom Kirchenhügel (sowjetischer Soldatenfriedhof) zu Halbstadt (es raucht Tolmack). Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) |
Blick von der Anfahrtstrasse zum Kirchenhügel (drei Hochstromleitungsmasten). Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) Blick von der Zentralschule zum Kirchenhügel. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) Blick vom Kirchenhügel zur Zentralschule. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) |
Totalansicht von dem Kirchenhügel. Prischib, 1918: ![]() (Bild vergrößern) Totalansicht von dem Kirchenhügel. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) Einer der wenigen Grabsteinbrocken, Inschrift "Klein". Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) |
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Taubstummenanstalt. Prischib, 1918: ![]() (Bild vergrößern) Zentralschule. Prischib, 1918: ![]() (Bild vergrößern) Ruine der Zentralschule. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) |
Blick auf den Kirchenhügel von Molotschna. Prischib, 1916: ![]() (Bild vergrößern) Auffahrt zur Kirche am Deutschen Haus. Prischib, 1926 (Glockenturm abgerissen): ![]() (Bild vergrößern) Blick vom Kirchenhügel zum eh. Deutschen Haus. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) |
Kolonistengefährt. Prischib, 1916: ![]() (Bild vergrößern) Eh. Schaads Haus. Prischib, 1926 (Studentenheim): ![]() (Bild vergrößern) Blick von der Brücke auf den Fluss Molotschna und auf Prischib. Prischib, 1996: ![]() (Bild vergrößern) |