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Stammbaum - Familie Prieb (Russische Version - Русская версия) Fotos vom Prischib von damals und heute Erforscht und aufgestellt sowie Webdesign von Dr. Viktor Prieb (www.literatur-viktor-prieb.de und www.materialforschungsservice-dr-prieb.de) nach historischen und archivalischen Dokumenten (Siehe dazu sein Buch "Der Zug fährt ab"), Ergänzungen von Brian Schatz aus Kanada (Taufdaten und -zeugen aus den Gemeindebüchern aus den Jahren 1833-1885 im Gebiet Jekaterinoslav) sowie nach Erinnerungen und Informationen von: Eduard Christian Prieb; Alide Smolinsky, geb. Prieb, und Elvira Stritz, geb. Krüger, Tochter von Eugenia Prieb Dr. Prieb wäre für jede Information und Rückmeldung von etwaigen Familienangehörigen per Email sehr verbunden. Aktualisiert am 01.08.2011 Urheberrecht © 2006-2011: Das Kopierecht für veröffentlichte, vom Autor erstellte Objekte bleibt ausschließlich beim Autor dieser Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieser Objekte und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne Zustimmung des Autors nicht gestattet. |
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Dieser Stadtplan von Prischib hilft die unten dargestellten Bilder räumlich anzuordnen
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Prischib liegt auf der linken Seite Erhellt die Grabstätte der Familie Prieb, links nebenan die der Familie Maier - existiert nichts mehr: |
Prischib (liegt auf der linken Seite), 1996. Die bewachsene Grube in der Erde auf der Kirchenhügelspitze (auf der linken Seite liegt Prischib) an der Stelle , wo sich die Grabstätte der Familie Prieb befand. |
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Von der Kirche, die gleich nach dem Krieg abgerissen wurde, ist keine Spur - nicht einmal Steine vom Fundament in der Erde - geblieben. Von Grabsteinen sind nur einzelne herumliegende Brocken - darunter einer mit der Inschrift "Klein" - zu finden. Die meisten Grabsteine waren noch vor dem Krieg für Strassenbau verwendet worden. Am Rande des Hügels zum Fluß Molotschna - direckt nebenan (vorne rechts) - wurde ein großer Friedhof für die im Jahre 1943 in erbitterten Kämpfen gegen die deutsche Wehrmacht um die Prischiber Höhen gefallenen sowjetischen Soldaten angelegt. Prischib selbst ist zu einem verwildeten, abgetragenen Peripheriedörfchen degradiert. Die großen Häuser - wie das von Christian Prieb - wurden nach Abzug der deutschen Truppen im Jahre 1943 von den flüchtigen, heutiges Prischib besiedelten Bauern aus Zentralrussland abgerissen, und aus den gewonnenen Backsteinen sind mehrere kleine Hütten gebaut worden. |
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